Legesysteme: Das Beziehungsspiel

Bild: © Fotowerk - Fotolia.com - Das Beziehungsspiel

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Tarotkarten sind eine besondere Möglichkeit sich mit den verschiedensten Problemen auseinandersetzen. Wir können Dinge erkennen, welche uns normalerweise vielleicht gar nicht auffallen würden. Tarotkarten sind kein Zaubermittel, aber sie geben einem die Chance tiefer in die Gefühlswelt Einblick zu nehmen und sich mit dem eigenen Unterbewusstsein zu beschäftigen.

Legearten für Lebensbereiche

Die Bildsprache der Karten gibt einem Auskünfte über Konflikte und mögliche Lösungen, sie kann in Liebesdingen Klarheit verschaffen und in beruflichen Fragen Tendenzen erkennen lassen. Es lassen sich aktuelle Situationen erfassen und zukünftige Entwicklungen einschätzen.
Je nach Lebensbereich, werden verschiedene Legesysteme verwendet. Es gibt beispielsweise Legearten, welche sich für Fragen in Liebesdingen gut eignen und andere, die in Fragen rund um den beruflichen Bereich besser passen.

Das Beziehungsspiel

Wie der Name schon sagt, ist das Beziehungsspiel besonders geeignet, um sich mit den Themen Beziehung und Partnerschaft auseinanderzusetzen. Bei dieser Legeart werden die Karten auf zwei Seiten aufgeteilt. Die Karten auf der linken Seite betreffen den Fragenden, während die Karten auf der rechten Seite Aufschluss über die Partnerin/den Partner geben. Es werden insgesamt sieben Karten gezogen. Dabei haben die Karten je nach Reihenfolge ihrer Ziehung eine bestimmte Bedeutung.

Wie gibt sich der Partner und wie fühlt er sich eigentlich?

Die erste Karte zeigt sozusagen die Ausgangsposition des Fragenden, dementsprechend beschriebt sie die derzeitige Situation der Beziehung und auch das Thema bzw. Die Art der Beziehung.
Die zweite gezogene Karte steht für den Partner. Sie sagt etwas darüber aus, wie sich der Partner in der Beziehung bewusst sieht und erlebt.
Die dritte Karte sagt dem Fragenden etwas darüber, was der Partner fühlt. Sie gibt Auskunft über Ängste und Enttäuschungen des Partners, zeigt aber auch dessen Wünsche.
Die vierte Karte bildet das Auftreten des Partners nach außen hin ab. Sie zeigt nur wie er sich gibt, geht dabei aber nicht auf dessen Gefühlswelt näher ein. Karte Nummer fünf steht dem gegenüber und gibt uns Auskunft über unser eigenes Auftreten bzw. das des Fragenden. Die Gefühlswelt wird hier ebenfalls außen vor gelassen. Die siebte und letzte Karte zeigt, wie der Fragende sich selbst bewusst in der Beziehung fühlt.

Eine Frage nicht mehrmals stellen

Die Karten sollten auf keinen Fall zu einer Frage mehrmals hintereinander gezogen weden. Jede Legung sollte als in sich geschlossene Legung gesehen werden und dementsprechend erst nach einigen Monaten noch einmal wiederholt werden.

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Jetzt anrufen und sich die Karten legen lassen:

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