Die Magie der einzelnen Wochentage

Bild: © panthermedia.net/Richard Thomas - Wochentage

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Die Kinder lernen ihre Namen als eine der ersten Sachen, und auch wenn wir eine Fremdsprache erlernen, sind die sieben Namen imm er ganz vorne mit dabei. Wir leben und arbeiten tagtäglich mit ihnen, doch was bedeuten die Namen unserer Wochentage eigentlich?

Der Sonntag und der Montag sind den beiden wichtigsten uns umgebenden Himmelskörpoern gewidmet. Der Sonntag geht zurück auf den lateinischen Namen ‘dies solis’, der Tag der Sonne. Dieser war den Römern heilig. Im Englischen wird das beim Namen ‘Sunday’ noch ein wenig deutlicher.

Der Montag ist dem Mond gewidmet, das kann man auch im Englisch (Monday) und im französischen (Lundi) erkennen. Der Montag ist damit besonderes für Fruchtbarkeit und Empfängnis geeignet. Der Einfluss des Mondes macht sensibel, deswegen sind emotionale Entscheidungen oft richtig.

Der Name Dienstag leitet sich ab vom griechischen Wort ‘dios’, was für Götter im Allgemeinen aber auch den Göttervater Zeus steht. Der zweite Tag der Woche steht damit für viel Energie, Tatendrang und Einsatz. An diesem Tag können die größten Leistungen gebracht werden.

Der Mittwoch war ursprünglich den Göttern Wotan beziehungsweise Merkur gewidmet. Wegen der zunehmende Christianisierung wurden beide Götter jedoch gestrichen und der Mittwoch wurde zum Tag, der in der Mitte liegt. Am Mittwoch ist Kommunikation und Kreativität angesagt, Entscheidungen sollten an diesem diplomatischen tag allerdings nicht gefällt werden.

Der Donnerstag ist dem Wettergott Donar gewidmet, der nach germanischer Weltsicht für Blitz und Donner zuständig war. In den romanischen Sprachkreisen gehört dieser Tag Jupiter. Deshalb eignet sich der Donnerstag ganz besonders gut dazu, das Portemonnaie zu leeren. Beim Einkaufen sollte aufgepasst werden, Donnerstag ist der Tag, an dem übertrieben wird.

Am Freitag steht die germanische Göttin Freia als Namenspatronin zu r Stelle. Sie war die Gemahlin von Wotan und wird traditionell mit der Liebe assoziiert. Feritag ist deshalb nach wie vor der Tag der Liebe und der beliebteste Tag für Hochzeiten.

Der Sonnabend oder der Samstag ist dem Saturn gewidmet, der durch die Christianisierung allerdings aus dem Namen verschwunden ist. Dennoch ist der Samstag nach wie vor der Tag von Ausdauer und Geduld.

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